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Checkliste Online-Marketing

  • Onlinezeitschriften sind zumeist die Webpräsenz von Printzeitschriften. Sie stellen jedoch einen eigenen Redaktionsstrang dar und bieten somit auch eigene Inhalte.
  • Fachzeitschriften sind ein wichtiger Informationskanal für B2B-Entscheider. Daher finden Sie diese auch auf den entsprechenden Webseiten der Fachmedien. Mit Anwenderberichten und Fachbeiträgen heißt es daher, hier präsent zu sein. Das fördert sowohl Ihr Image als auch Ihren Bekanntheitsgrad im Zielkundenumfeld. Da Print- und Onlineausgabe eines Magazins nur sehr selten gleichen Inhalts sind, werden beide Formate parallel genutzt.
  • Ganz gleich, ob Online oder Print: Fachzeitschriften sind nach wie vor das Medium, mit welchem Sie Ihre Zielgruppe äußert exakt erreichen. Damit erhöhen Sie Ihren Bekanntheitsgrad in dem für Sie relevanten Umfeld signifikant und befördern Ihre Reputation.
  • Beispiel: M2 Marketing + Mittelstand

Kommunikationswege im Internet von A bis Z

Online-Marketing kennt viele Wege. Sind diese Ihnen wohlbekannt, können Sie Ihre Zielkunden besser erreichen. Gleichzeitig erhöht sich mit jeder neuen Aktion Ihr Suchmaschinenranking.

Wir haben die derzeit wichtigsten Kommunikationswege im Internet zusammengefasst, erläutert und mit Tipps versehen für mögliche Einsatzbereiche im B2B-Marketing. Beurteilen Sie selbst, welche dieser Maßnahmen für Ihre individuelle Marketingstrategie derzeit geeignet ist. Die Auswahl ist groß.

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  • Whitepaper sind via Internet veröffentlichte Fachbeiträge, Praxisleitfäden, Produkterläuterungen und Markt- bzw. Technologiestudien.
  • Whitepaper eigen sich im B2B-Bereichen hervorragend zur Vermittlung komplexen Wissens. Sie sind eher wissenschaftlich geprägt und bieten sich an, um Problemlösungen aufzuzeigen und damit die Fachkompetenz zu demonstrieren. Whitepaper sind ausschließlich auf Mehrwert ausgerichtet, was Ihre PR- bzw. Marketing-unübliche Länge rechtfertigt.
  • Whitepaper sind das ideale Instrument, um die eigene Expertise ausführlich zu zeigen und liegen absolut im Trend des Content-Marketings. Aufgrund ihrer inhaltlichen Tiefe erreichen sie jedoch oft nur eine kleine, thematisch bereits vorgebildete Zielgruppe.
  • die leute Praxisbeispiel: Internet of Things

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  • Webinare sind interaktive Online-Seminare. Die Kommunikation zwischen Moderator und Teilnehmern läuft live per Mikrofon, Telefon und Online-Chat. Während des Vortrags können die Seminarteilnehmer eine Präsentation mitverfolgen, die vom Referenten erläutert wird.
  • Webinare eignen sich für Produkteinführungen und -erläuterungen oder für die allgemeine Wissensvermittlung zu einem Thema als Mehrwert-Service.
  • Mit Webinaren können Sie sich als serviceorientiertes Unternehmen etablieren und neue Kunden erreichen.
  • Beispiel: kostenloses Webinar "Kunden gewinnen im Internet" von SiteBoosters, den Online-Spezialisten von die leute

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  • ...ist ein Video. Im Zeitalter des Internets lassen sich diese eingenständig im Netz verbreiten.
  • Videos sind derzeit die heißesten Marketing-Materialien aus der Liga der audiovisuellen Medien. Denn YouTube ist die am zweithäufigst genutzte Suchmaschine im Web. Das heißt, die Relevanz dort auffindbar zu sein, nähert sich stark derer von Google an. Videos sind für vielfältige Aktionen einsetzbar, beispielsweise für Produkterläuterungen, grundsätzliche Wissensübermittlung, Unternehmensdarstellung oder Referenzmarketing.
  • Auf Videoplattformen präsent zu sein, wird mehr und mehr zum Muss. Denn auch Netzuser aus dem B2B suchen hier zunehmend nach Informationen. Zudem zeigen Sie sich mit einem Video als modernes Unternehmen. Vor allem aber, um Ihre Reichweite zu erhöhen, werden Formate, die auf Videoplattformen publizierbar sind, immer relevanter.
  • Beispiel: das IT-Unternehmen PART stellt sich vor

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  • Ein Social Media News Room ist ein separat auf Ihrer Webseite eingerichteter Bereich, auf dem Sie all Ihre Online-PR-Maßnahmen gesammelt zugänglich machen – von Pressemittelungen über Videos bis hin zu E-Books. Unbedingt müssen diese Seiten mit den Social-Media-Plattformen verlinkt sein, sodass Interessantes direkt von Ihren Besuchern an die Community weitergegeben werden kann.
  • Social Media News Rooms bieten den Vorteil, Ihre PR-Arbeiten weiter zu verwerten und zu verbreiten. Zudem eröffnen sie einen gebündelten Informationszugang.
  • Social Media News Rooms werten Ihre Homepage auf. Sie sind das moderne Äquivalent zu den bisherigen News- oder Presseseiten, verbessert durch multimediale Formate und aktive Verbreitungswege.
  • Aus der Praxis: das Online-Kommunikationsorgan Stadt Stuttgart

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  • Soziale Netzwerke bzw. Social Media sind Internetseiten, die es Nutzern ermöglichen, sich untereinander auszutauschen und Inhalte in der Gemeinschaft zu teilen oder zu gestalten.
  • Soziale Netzwerke wie Facebook, Xing und Google+ bieten ihrer spezifischen Ausrichtungen entsprechend vielfältige Marketing-Möglichkeiten – von der Neukundengewinnung über die Kundenbindung bis hin zum Recruiting und dem Reputationsmanagement. Die eigene Mitgliedseite können Sie mit Ihrem bestehenden Marketingmaterial (Videos, Podcasts, Pressemeldungen etc.) aufwerten und somit gleichzeitig dessen Verbreitung befördern.
  • Durch Ihre aktive Präsenz auf den gängigen Social-Media-Plattformen schaffen Sie eine emotionale Bindung zu Ihrem Unternehmen, erhöhen dessen Auffindbarkeit im Netz und erweitern die Kontaktmöglichkeiten mit Ihrer Zielgruppe. Ganz nebenbei erfahren Sie dort auch mehr über diese, was wiederum äußerst wichtig für künftige Marketingmaßnahmen ist.
  • Ein Beispiel für Social Media im B2B: die leute bei Facebook

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  • E-Books sind virtuelle Bücher. Im Marketing-Bereich erinnern sie jedoch oft eher an digitale Magazine oder Informationsbroschüren, die den Navigationsvorteil von Webseiten bieten.
  • Da E-Books bislang im B2B-Marketing – vor allem im Mittelstand – nicht sehr weit verbreitet sind, verfügen sie noch über einen hohen Aufmerksamkeitswert. Als PR-Instrument können sie Fachinformationen, Praxistipps, Checklisten und andere hilfreiche Inhalte für die eigene Zielgruppe bieten.
  • E-Books sind genuin darauf ausgerichtet, Mehrwertthemen zu kommunizieren und dienen damit der Expertenpositionierung. Da das Format recht neu ist und zudem optisch attraktiv, wird es aber auch zunehmend für das direkte Produktmarketing verwendet.
  • Anwendung im B2B-Marketing: IBM-Referenzen als E-Book

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  • Presseportale bieten Ihnen die Möglichkeit, Ihre Pressinformationen selbst zu verbreiten. Die meisten Presseportale veröffentlichen – entgegen der weitläufigen Meinung – nicht jegliche Texte. Handelt es sich jedoch um seriöse Beiträge mit tatsächlichem Mehrwert, werden sie in der Regel publiziert. Denn Pressportale leben von der Masse aktueller Beiträge.
  • Presseportale, die thematisch sehr eng mit Ihrem Thema verbunden sind, dienen auch der Informationsbeschaffung Ihrer Zielgruppe. Hier sollten Sie unbedingt präsent sein. Doch lohnt es sich auch, Ihre Meldungen in thematisch weitläufiger passenden Portalen einzustellen, denn grundsätzlich erhöht sich damit Ihre Auffindbarkeit in den Suchmaschinen.
  • Presseportale eigen sich hervorragend, um Ihre Reichweite zu steigern. Indem Sie jeweils in den Texten Backlinks zu Ihrer Website angeben, erhöhen Sie das Suchmaschinenranking Ihrer Homepage.
  • Beispiel: Perspektive Mittelstand. Das Business- und Wissensportal für den Mittelstand

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  • Podcasts sind abonnierbare Audio-Beiträge, die vor allem über das Netz verbreitet werden.
  • Per Podcasts können Sie Wissen übermitteln, schulen oder interessante Diskussionen und Interviews miterlebbar machen. Da der Podcast einen angenehmen Informationskonsum ermöglicht und zudem multitasking- und mobilfähig ist, übt er einen hohen Reiz aus.
  • Mit Podcasts bieten Sie Ihren Kunden auf angenehme Weise Abwechslung in der Informationsbeschaffung. Es ist ein geeignetes Instrument, um die eigene Expertise zu befördern. Dieses Medium eröffnet neue Verbreitungsmöglichkeiten via Podcast-Plattformen. Auch vermitteln Sie Nähe, indem Sie etwas von sich hören lassen.
  • die leute aus der Praxis: Audio und Video im B2B

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  • Das Internet ist heute mobil – und das wird vielfach genutzt. Ihre Online-Marketingaktionen sollten daher auch mobilfähig sein, das heißt, mit geeigneter Datengröße, Auflösungsqualität und Gestaltung auf mobilen Endgeräten wie Smartphones und Tablets einwandfrei darstellbar.
  • Im Geschäftsbereich kommt das mobile Internet – vor allem unterwegs – stark zum Einsatz. Indem Sie Ihre Marketing-Maßnahmen entsprechend gestalten, passen Sie diese sinnvoll an die heutige Netznutzung an.
  • Jegliche Online-Marketing-Aktionen mobilfähig zu gestalten, heißt Ihre Zielgruppe in ihrem Arbeitsalltag abzuholen und erhöht somit den Konsumanreiz Ihrer Veröffentlichungen.

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  • Microbloggingdienste dienen dem knappen Informationsaustausch – ähnlich des SMS-Formats, sind jedoch öffentlich. Der bekannteste unter ihnen ist Twitter und daher auch das vorrangig relevante Instrument für die Unternehmenskommunikation.
  • Twitter eignet sich, um Neuigkeiten zum Unternehmen, Einschätzungen zu tagesaktuellen Entwicklungen und Themen oder auch für die Leserschaft als relevant oder interessant empfundene Gedankengänge zu veröffentlichen.
  • Der Vorteil von Twitter liegt in seiner Kürze und Aktualität. Wodurch Sie sich als Unternehmen „auf Zack“ demonstrieren. Zudem steigt auch hierdurch die Reichweite.
  • Beispiel: die leute bei Twitter

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  • E-Mail-Marketing bezeichnet die informative Kommunikation per E-Mail an ausgewählte Adressaten. Diese werden damit kontinuierlich über Neues und Wissenswertes zum Versenderunternehmen und dessen Themen auf dem Laufenden gehalten.
  • E-Mail-Marketing zählt nach wie vor zu den Basics im Online-Marketing. Denn per direkter Ansprache kontinuierlich mit der eigenen Zielgruppe in Kontakt zu bleiben, ist wichtig. Beim Inhalt sollte man jedoch eines nie vergessen: für Unternehmen sind Newsletter und Co. ein Marketinginstrument, für deren Kunden dagegen ein Service. Das heißt, auch hier ist vorwiegend auf Mehrwertthemen zu setzen, um für den Kunden relevant zu sein.
  • E-Mail-Marketing festigt die Kundenbindung und kann durch Mehrwertthemen der Neukundengewinnung dienen. Es bietet Raum, sich als Experte zu positionieren und Nähe zum Unternehmen zu schaffen.
  • Aus der Praxis: Newsletter von die leute rund um die B2B-Kommunikation

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  • Blogs sind thematisch gebundene Webseiten. Unternehmensinterne Autoren veröffentlichen dort Informationen, Stellungnahmen und Gedanken zu ihrem jeweiligen Schwerpunkt-Thema, die von Besuchern kommentier- und bewertbar sind.
  • Ein eigener Blog ermöglicht, Expertise zu zeigen. Zudem bietet er potenziellen Kunden eine neue Kontaktmöglichkeit für Wissensfragen und deren Diskussion.
  • Blogs sind imagefördernd, schaffen Nähe und liegen genau im Marketingtrend, da sie inhaltlichen Mehrwert bieten. Sie erhöhen die Reichweite im Internet, weil sie in der Regel häufiger als die eigene Homepage aktualisiert und somit von Suchmaschinen besser indiziert werden.
  • Beispiel: PR-Blogger: Kommunikation und Reputation im Social Web

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  • Audio-Slideshows sind vertonte Powerpoint-Präsentationen oder Bildfolgen. Per Überblendungen und Bewegungstools entsteht Dynamik à la Video.
  • Komplexe Themen sind gut per Audio-Slideshows zu vermitteln. Sie sind unaufwändig in der Produktion und lassen sich auf diversen multimedialen Plattformen verbreiten und erhöhen damit die Reichweite.
  • Audio-Slideshows schaffen mehr Nähe zu Ihrem Unternehmen, da Hören und Sehen als Sinneserfahrungen miteinbezogen werden. Sie bieten einen angenehmen und unkomplizierten Informationskonsum.
  • Beispiel von die leute: IT-Marketing kultivieren - die 2-Gärtentheorie

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  • App – von Applikation – bezeichnet kleine Anwendungsprogramme, vorrangig für die mobile Nutzung via Smartphone oder Tablet entwickelt.
  • Apps eignen sich beispielsweise für Produktdemos, bei denen der potenzielle Kunde selbst die Funktionalität über die App testen kann. Aber auch Wissensapps haben einen großen Zulauf. Dabei muss es kein weltbewegendes Thema sein – Währungsrechner, Krawattenknotenapp und Co. erfreuen sich ebenfalls großer Beliebtheit.
  • Apps sind schlicht beliebt. Sie bieten einen Anreiz für potenzielle Kunden und helfen Ihnen damit, Ihren Bekanntheitsgrad zu steigern. Nicht zuletzt eröffnet eine App einen weiteren Verbreitungskanal im Internet: die App-Plattformen – wodurch die Reichweite steigt.
  • Beispiel: Universeller QR-Code-Leser

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