Agentur

Erfolgreiche Pressearbeit

Mehr Aufmerksamkeit in der Informationsflut

„Was wir zu sagen haben, steht in unseren Pressemitteilungen. Das reicht.“ Sind Sie tatsächlich auch dieser Meinung? Doch haben Sie im Blick, wann, wo und warum Ihre Presseinformationen zu lesen sind – oder eben nicht? Und wissen Sie, warum Ihr Mitbewerber mehr Aufmerksamkeit erhält, obwohl er nicht besser ist als Sie? Vielleicht ist es an der Zeit, Ihre Presse- und PR-Arbeit zu prüfen. Denn inzwischen ist weit mehr gefragt als das schnelle Versenden einer Pressemitteilung, wollen Sie in der Informationsflut nicht untergehen.

Morgens online, mittags Print: Internetmedien haben gleichgezogen

Betrachten Sie vorab, wo und wie Ihre Kunden oder potenziellen Neukunden sich heute informieren, werden Sie schnell erkennen: Print und Online müssen gleichermaßen im Auge behalten werden. Das Internet ist längst gleichberechtigter Partner der klassischen Medien, wenn es um die Vermittlung von Informationen geht. Dabei funktioniert die neue Medienvielfalt laut einer Studie der IDG Cummunications Media AG verzahnt: Schnelles Wissen holt sich der Entscheider aus Internet und Newsletter, vertiefende Hintergrunddetails aus den Printmedien. Der Tagesverlauf bestimmt, wie der Entscheider agiert. Während der Vormittag von Routinen geprägt ist und Onlinemedien lösungsorientiert genutzt werden, ist der Nachmittag offener. Hier werden auch Printmedien zur Hand genommen. Das heißt: Nur wer zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle mit der richtigen Informationsfülle und -tiefe vertreten ist, findet Beachtung.

Beispiel: Bieten Ihre Newsletterinhalte Lösungen an, sollten Sie laut Studienergebnis am besten vormittags beim Empfänger eintreffen. („Wie Entscheider heute Medien nutzen: Neue Formen und Möglichkeiten vernetzter Medienmarken“. IDG Communications Media AG, München, 2007.)

Wer Anbieter sucht, setzt erst aufs Internet und dann auf Gespräche

Den B2B-Bereich und das Informationsverhalten seiner Entscheider vor einer Investition fokussiert eine Studie vom November 2009: Wie relevant sind Internet, Gespräche, Schulungen, Magazine, Messen, Newsletter und Kongresse in den unterschiedlichen Phasen von der Inspiration bis zum Kaufabschluss? Zentrales Ergebnis: Internet und persönlicher Austausch sind die mit Abstand wichtigsten Informationsmedien für B2B-Entscheider.Das bedeutet für Sie: Erreichen Sie mit einer Presseinformation einen potenziellen Kunden, wird er Sie mit großer Wahrscheinlichkeit auch im Internet unter die Lupe nehmen. Zwei Stunden, sagt die Studie, sind Entscheider im Durchschnitt arbeitstäglich online. Einen späteren Lieferanten haben die meisten, nämlich 85% der 750 Befragten, über das Web gefunden – gute Chancen also für alle, die sich durchgängig von ihrer besten Seite zeigen. Seine Prioriät verliert das Internet erst relativ spät im Entscheidungsprozess – zugunsten persönlicher Gespräche.

Für Ihr Unternehmen ist es deshalb wichtig, sowohl auf Ihrer Webseite als auch in relevanten Online-Portalen nicht nur vertiefende Informationen zu Ihrem Portfolio, sondern auch den schnellen Direktzugang zu kompetenten Ansprechpartnern zu gewährleisten. Da vor allem vor größeren Investitionen Empfehlungen und Erfahrungswerte Ihrer Kunden eine große Rolle spielen, bringen Ihnen positive, glaubhafte Kundenberichte und -statements weitere Pluspunkte. („Webnutzung deutscher B2B-Entscheider“. Virtual Identity AG, Freiburg, 2009.)