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Handymaniacs

Stoppen und Schützen - 7 Kuriose Ideen

Menschen, die ständig aufs Handy starren, leben gefährlich. Verletzungen beim sogenannten „Walk and Text“ nehmen zu. Was noch passieren kann: Ob Telefonieren, Lesen oder Schreiben – die Dauernutzer ziehen den Unmut ihres Umfelds auf sich. Dementsprechend gibt es immer mehr Maßnahmen, um Handymaniacs zu schützen oder zu stoppen.

dieleute haben sieben kuriose Ideen zusammengetragen:

  1. Smartphone-App
    Den Handynutzer stoppen, bevor es die Laterne tut. Wissenschaftler haben „Crash Alert“ entwickelt. Die Handy-App misst den Abstand zu Hindernissen und sendet ein Warnsignal, wenn es eng wird.
  2. Aufprallschutz
    Die erste „Safe-Text“-Straße gab es in London. In der Brick Lane wurden Laternen mit weichen Matratzen gepolstert. Dieser Rundumschutz sollte Beulen, Schürfwunden, Nasenbeinbrüche und Gehirnerschütterungen verhindern.
  3. Leitsystem
    Beim Texten oder Lesen schaut der Handynutzer nach unten. Deshalb dachten die Engländer über ein Leitsystem auf dem Boden nach: Der Fußgänger folgt farbigen Linien und wird so um Hindernisse herumgeführt.
  4. Bußgeld
    In einigen US-Bundesstaaten dürfen sich Fußgänger in der Öffentlichkeit nicht beim „Walk and Text“ erwischen lassen. Andernfalls drohen Geldstrafen, in New Jersey zum Beispiel 85 US-Dollar.
  5. Blumenvase
    Auch wegen dieser Szene ein sehenswerter Film: In „Der Gott des Gemetzels“ versenkt eine Frau das ewig klingelnde Handy ihres Gatten kurzerhand in der Blumenvase.
  6. Handyverzicht
    5 % Rabatt gibt es für Gäste des Restaurants „Eva“ in Los Angeles, wenn sie ihr Smartphone am Eingang abgeben. Andere Gastronomen locken zum Beispiel mit Freigetränken.
  7. Cell-Phone Lockup
    Sieht aus wie ein Käfig und funktioniert auch so: Handys hinter Gitter, Tür zu, Timer einstellen. Der Versuch des vorzeitigen Öffnens löst Alarm aus.