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Auch in Zukunft relevant

Studien belegen: Social Media, Blogs und Internet haben zwar den Nutzungsgrad konventioneller Fachmedien nachhaltig verändert, doch nach wie vor zählen Fachzeitschriften zu den Top-Informationsquellen bei Investitionsentscheidungen. Glaubwürdigkeit ist ihr Kapital – und genau hier liegt die Relevanz für das Marketing.

Dass Entscheider nach wie vor konventionelle Medien nutzen, um an investitionsrelevante Informationen zu gelangen, zeigt das B2B Marketing Whitepaper „Informationsverhalten von Entscheidungsträgern 2010/2011“. Über den Vergleich aktueller Studien wurde unter anderem die derzeitige und künftige Relevanz konventioneller Medien für Marketingstrategien von Unternehmen untersucht. Dabei stellte sich heraus, dass Fachzeitschriften zwar in geringerer Frequenz als früher der Informationsfindung dienen, dies jedoch zusehends nachhaltiger. Denn gegenüber neuen Medien und dem Internet im Allgemeinen schätzen Entscheider sie als glaubwürdiger ein. Hinzu kommt, dass das Leseverhalten bei konventionellen Medien vom typischen Informationskonsum im Netz abweicht: Inhalte bleiben länger im Gedächtnis, da aufmerksamer gelesen wird.

Diese Kombination aus hoher Glaubwürdigkeit und gesteigerter Aufnahmebereitschaft gilt es, nach wie vor für das Marketing einzusetzen. Innerhalb der schwer erreichbaren Business-Elite verlassen sich immerhin 95 Prozent bei der Informationsbeschaffung auf traditionelle Printmedien. Um die eigene Zielgruppe nachhaltig zu erreichen, bleiben demnach konventionelle Medien unverzichtbar.

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