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PR im B2B heute hör- und sichtbar

Informationen innovativ transportieren

Ein Vergleich von Websites nach Anzahl der Nutzer und deren Verweildauer ergab: Videoportale zählen zu den beliebtesten Internetseiten. Sie sind auch für den größten Datenverkehr im Netz verantwortlich. Gerade im B2B-Marketing sollte man sich das per Bild- und Ton-PR zu Nutze machen.

Bewegte Zeiten – wer heute in der Pressearbeit einzig auf den Leser setzt, verspielt großes Potenzial, sein Unternehmen, seine Produkte und Leistungen optimal in Szene zu setzen. Denn der Trend geht hin zu Bild und Ton. Schnellere Internetverbindungen und preiswerte Flatrates bewirken, dass seit 2007 der Konsum von Online-Videos und -Podcasts rasant angestiegen ist. Allein YouTube macht inzwischen zehn Prozent des gesamten Traffics aus und avancierte überdies zur zweitbeliebtesten Suchmaschine. Längst finden sich dort ganz andere Inhalte als lediglich Spaßvideos und Unterhaltungspodcasts. Von Imageclips über Sach- und Produkterläuterungen bis hin zu Recruitingfilmen werden hier Interessierte – und das heißt potenzielle Kunden und Mitarbeiter – fündig.

Doch wer keine multimedialen Inhalte einpflegt kann davon nicht profitieren.

Dabei lohnt es sich, auch dort für seine Zielgruppe präsent zu sein. Zudem lassen sich die einmal erstellten Inhalte vielseitig weiter verwenden: Auf der Homepage, als zusätzliche Info in Pressemitteilungen, auf Messen oder anderen Events erwecken hör- und sehbare Beiträge Aufmerksamkeit. Vor allem, wenn es um schwierige Sachverhalte geht, sind die Bildmedien relevant, da sie mehrere Sinne ansprechen. Und aus der Didaktik ist seit langem bekannt: Bei einer nicht homogenen Zielgruppe – das heißt, bestehend aus unterschiedlichen „Lerntypen“ – erzielt man die besten Erinnerbarkeitseffekte, indem man möglichst viele Sinne anspricht.

Welches Medium sich wofür besonders eignet, zeigt Ihnen unsere Checkliste:

Podcast Video Audio-
Slideshow
Erklärungsbedürftige Inhalte
Interessante Referenten
Gutes Bildmaterial
Komplexe Zusammenhänge
Menschen, Orte, Tätigkeiten
Wissensübermittlung allg.

Dennoch ersetzen die Bild- und Tonmedien nicht den klassischen Text. Sie sind als Ergänzung für einen gelungenen Kommunikationsmix zu sehen. Daher gilt es, sie bei kommenden PR-Aktionen stets in die Überlegung zur Darstellungsform des eigenen Themas mit einfließen zu lassen.